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Ein wenig zu lesen für dich!

Warum ich finde, dass smart ganz schön nice ist…

…und warum es auch für dich eine gute Idee sein kann, sich mit smarter Technik zu beschäftigen.

Be smart

Um was geht es hier überhaupt?

Nachdem ich dir kurz mein Leid gegenüber dem Wort smart geklagt habe, gebe ich dir ein Beispiel für was smarte Technik beziehungsweise ein Smart Home eingesetzt werden kann. Ich gehe auch kurz darauf ein, dass smarte Technik auch bei dir Zuhause installiert werden kann und sage dir, warum ich finde, dass smart ganz schön nice sein kann. Aber eines nach dem anderem.

Vorwort

Bevor wir nun aber mit diesem Beitrag starten, möchte ich dich darüber informieren, dass ich diverse Links in diesem Beitrag mit einen * gekennzeichnet habe oder aber über Banner auf andere Webseiten verweise. Bei diesen gekennzeichneten Links* oder Bannern handelt es sich um sogenannte „Affiliate“ Links zu meinen Partnerseiten. Keine Sorge, das ist nichts schlimmes. Für jeden Kauf, der über diese Links „getrackt“ wird, bekomme ich eine kleine Provision. Diese Provision hilft mir dabei, diesen Blog für dich weiterhin kostenfrei zu betreiben. Für dich hat das keinerlei Auswirkungen.

SMART, SMART, SMART, überall SMART

Zugegeben, ich kann das Trendwort SMART bereits selbst kaum mehr hören. Wenn man einmal genauer darüber nachdenkt, merkt man schnell, dass das Wort SMART mittlerweile in sehr vielen Werbeanzeigen vorkommt. Sei es nun das SMARTE Auto, dass so viel SMARTER ist als alle anderen Autos auf dem Markt oder die SMARTE Beleuchtung, die besonders SMART das Licht Zuhause steuern soll oder der SMARTE bla bla bla … der so viel mehr kann als der andere.

Sieht man sich die Umschreibungen für das Wort smart auf Duden an, wird einem schnell klar werden, warum das so ist. Duden verwendet nämlich die Wörter „clever“ und „gewitzt“ als Umschreibung für das Wort SMART.

Aber um das geht es hier nicht, also kehren wir zurück zum Thema.

In diesem Artikel will ich dir näherbringen, warum ich finde, dass smart ganz schön nice ist und warum auch du über deine SMARTE Zukunft nachdenken solltest. Selbst dann, wenn auch dir das Trendwort SMART mittlerweile den letzten Nerv raubt. 🙂

Über welches „smart“ sprechen wir?

Klar, da aktuell alles smart ist, ist es auf den ersten Blick vielleicht nicht erkennbar, was ich in diesem Beitrag mit dem Wort SMART assoziieren möchte. Grundsätzlich beschäftige ich mich in diesem Beitrag mit dem Thema Smart Home und smarte Technik und möchte dir anhand eines Beispiels zeigen, warum ich der Meinung bin, dass SMART nicht nur eine Modeerscheinung oder ein Trendwort ist, sondern auch ganz schön nice sein kann und dir in vielen Lebenslagen deinen Alltag erleichtern kann.

Warum es eine gute Idee sein kann, sich smarte Technik ins Haus zu holen

Da jeder Mensch andere Bedürfnisse und Voraussetzungen hat, will ich hier nicht auf die Frage eingehen, warum ausgerechnet Du dieses oder jenes, bei dir Zuhause installieren oder umsetzen solltest. Stattdessen werde ich dir hier ein fiktives Beispiel geben, mit dem du erkennen kannst, dass smart auch für Dich eine gute Lösung sein kann.

Bevor wir nun aber zu unseren fiktiven Beispiel kommen, will ich dir noch einen Hinweis in eigener Sache geben. Bei uns bekommst du nicht nur individuelle und objektive Beratungen zu den Themen IT, WEB oder SMART, sondern wir installieren auch deine smarte Technik und sind bei Problemen gerne für dich da. Mehr dazu erfährst du hier.

Sehen wir uns ein Beispiel an:

Nun geht es aber wirklich los. Nehmen wir einmal an du wohnst in einem mittelgroßen Haus. Dieses Haus verteilt sich auf 3 Ebenen bestehend aus Keller, Erdgeschoß und Obergeschoß. Im Keller hast du 7 Fenster, im Erdgeschoß 9 Fenster und eine Eingangstüre, im Obergeschoß 5 Fenster und 2 Balkone und zusätzlich dazu, hast du, im Stiegenhaus noch ein Fenster und eine Oberlichte.

Wenn wir das einmal kurz zusammenrechnen, macht das in Summe 26 Möglichkeiten, verteilt auf 3 Ebenen, an denen du dein Haus in irgendeiner Weise öffnen könntest oder besser gesagt, 26 Möglichkeiten, die vergessen werden können, wenn du dein Zuhause verlässt.

Dies kann nicht nur für Einbrecher eine Möglichkeit sein sich Zutritt zu verschaffen, sondern es kann auch eine potenzielle Gefahrenquelle für Wassereintritt durch Niederschlag sein. Letzteres wird übrigens durch die Versicherung meist nicht beglichen, wenn das Fenster geöffnet war.

Abgesehen davon kenne ich viele Menschen, die sich, während sie unterwegs sind, laufend die Fragen stellen, ob sie auch wirklich das Fenster geschlossen haben als sie das Haus verlassen haben. Tja was soll ich dazu sagen? Ich denke wir sind uns einig, wenn ich sage, dass so etwas im Jahr 2021 wirklich nicht mehr sein muss, oder?

Wie dir smarte Technik in diesem Fall helfen kann?

Eigentlich kann doch alles so einfach sein. Denn wenn du deine Fenster und Türen mit SMARTEN Kontakten ausstattest und diese sinnvoll programmierst, wird dich in Zukunft dein Zuhause über mögliche Missstände informieren. Das tut es, je nachdem wie du es programmiert hast, wenn du dein Zuhause verlässt oder es zum Beispiel zu regnen beginnt und du noch ein Fenster geöffnet hast. Den Möglichkeiten sind hier eigentlich keine Grenzen gesetzt.

Als kleine Zugabe kannst du dir, vorausgesetzt du hast eine Verbindung zum Internet, den Status jedes einzelnen Fensters, zu jeder Zeit und überall auf der Welt, ansehen. Das beruhigt nicht nur das Gewissen, sondern das ist die Zukunft und kann bereits jetzt umgesetzt werden!

Ja klar, bei einem Neubau ist das leicht!

Ein Smart Home oder smarte Technik ist keineswegs an einem Neubau gebunden oder einem Neubau vorbehalten. Leider höre ich dieses Vorurteil nur allzu oft. Das Beispiel, welches ich oben beschrieben habe, kannst du bei dir Zuhause genauso gut und mit genau der gleichen Leichtigkeit umsetzten, wie du es in einem Neubau umsetzen würdest. Aber nicht nur dieses Beispiel. Es gibt für sehr viele Anwendungen Lösungen, welche mit sehr wenig Aufwand, einfach nachgerüstet werden können und dir nicht nur deinen Alltag erleichtern werden, sondern dir ein komplett neues Lebensgefühl oben drauf packen können.

Die Sensoren in unserem Beispiel werden zum Beispiel einfach auf den Fensterrahmen oder Türstock geklebt und überwachen je nach Bedarf, optisch oder magnetisch, die Fenster oder die Türe. Da das Ganze zerstörungsfrei angebracht und wieder demontiert werden kann, kannst du das selbst in einem Mietobjekt verwirklichen und auch hier deinen Wohnkomfort deutlich erhöhen. Betrieben werden die meisten Geräte übrigens mit einer Batterie (haltet ~1 Jahr) und sind deswegen ortsunabhängig. Wenn du auf Nachhaltigkeit Wert legst, kannst du die Sensoren einsetzen und diese mit wiederaufladbaren Batterien betreiben.

Und weißt du was das Beste ist?

Selbst mit dem kleinsten Umsetzungsschritt kommst du der smarten Welt bereits einen großen Schritt näher. Denn selbst wenn du erst einmal nur ein Fenster smart machst, weil du eben auf dieses Fenster besonders gerne und oft vergisst, ist dies bereits dein Einstieg in die smarte Welt.

Abgesehen davon, dass ein gutes Smart Home System jederzeit individuell erweitert und angepasst werden kann, erleichtert es dir und deiner Familie auch den Alltag. Genau aus diesem Grund finde ich, dass smart ganz schön nice ist. Und mal ehrlich, warum sollte man auf den Komfort verzichten, wenn es doch so einfach gehen kann und preislich überschaubar ist?

Wichtig ist nur (wie so oft im Leben), dass du bereits von Anfang an auf das richtige Pferd setzt. Das macht es für die Zukunft ungemein leichter und erspart dir komplizierte Sonderlösungen. Um den richtigen Weg für dich zu finden, stehen wir dir, bei Bedarf, gerne mit Rat und Tat zur Seite. Am besten nimmst du gleich mit uns Kontakt auf und sicherst dir jetzt dein unverbindliches und völlig kostenloses Erstgespräch. Schau dir auch unsere Leistungen an, welche wir zum Thema smart bieten.

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