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Blog Artikel

 

Ein wenig zu lesen für dich!

Smarte Beleuchtung mit Philips Hue / IKEA TRÅDFRI und Node-RED…

… eine interessante Mischung die den Unterschied macht!

Eine Darstellung einer Glühlampe

Um was geht es hier überhaupt?

Hier erfährst du wie ich meine smarte Beleuchtung umgesetzt habe. Nachdem ich dir kurz geschildert habe, warum ich 16 Lampen auf das Haus gebaut habe, erkläre ich dir warum ich eine Philips Hue Bridge mit IKEA TRÅDFRI Lampen betreibe und was Node-RED damit zu tun hat. Zum Schluss erfährst du auch, wie das ganze nun aussieht und welche Funktionen es hat.

Vorwort

Bevor wir nun aber mit diesem Beitrag starten, möchte ich dich darüber informieren, dass ich diverse Links in diesem Beitrag mit einen * gekennzeichnet habe oder aber über Banner auf andere Webseiten verweise. Bei diesen gekennzeichneten Links* oder Bannern handelt es sich um sogenannte „Affiliate“ Links zu meinen Partnerseiten. Keine Sorge, das ist nichts schlimmes. Für jeden Kauf, der über diese Links „getrackt“ wird, bekomme ich eine kleine Provision. Diese Provision hilft mir dabei, diesen Blog für dich weiterhin kostenfrei zu betreiben. Für dich hat das keinerlei Auswirkungen.

Wie ist die Ausgangssituation

Noch bevor wir die Fassade bei unserem Haus gemacht haben, habe ich mich natürlich mit der Außenbeleuchtung beschäftigt. Eigentlich wollte ich rund um das Haus „nur“ eine dezente Beleuchtung, welche bei Bedarf aber durchaus den Nahbereich des Hauses gut ausleuchten kann. Aus den zuerst angedachten 8 Lampen für die äußeren Ecken und den zwei Balkonen (eine Lampe jeweils links und rechts am Balkon) des Hauses, wurden schnell 12, damit dann auch wirklich jede Ecke beleuchtet ist und keine toten Winkel wegen den Dachrinnen entstehen. Natürlich wären auch Eckleuchten in Frage gekommen, aber irgendwie konnte ich mich damit nicht anfreunden. Da wir auch zwei Erker haben, wurden dann, um die Frontansicht komplett zu haben, aus den 12 Stück, 14 Stück. Als wir diese 14 Lampen erstmal provisorisch montiert hatten, fehlte auf der Hinterseite des Hause (beim zweiten Erker) irgendwie etwas. Also haben wir uns dazu entschieden hier weitere 2 Lampen anzubringen und haben es somit auf eine Gesamtanzahl von 16 Stück gebracht.

Um für die Zukunft möglichst flexibel zu bleiben, wurde jede Lampe einzeln verkabelt. Darüber hinaus habe ich mich für Lampen mit E27 Fassung entschieden, damit bei Bedarf auch genug Licht zur Verfügung steht. Zuerst haben wir 4 Cluster zu je 4 Lampen mit je einem Dimmaktor betrieben. Da aber schnell der Wunsch nach mehr Flexibilität aufkam, wollte ich von normalen dimmbaren LED-Lampen auf ein noch smarteres Beleuchtungssystem umsteigen. Zusätzlich wollte ich jede einzelne Lampe individuell steuern und anpassen können.

Damit du dir ein besseres Bild machen kannst, findest du hier ein Foto von der Lampeninstallation und den dazugehörigen Screenshot der Visualisierung:

Im oberen Screenshot zum Beispiel, werden die Lampen (Kreise an den Ecken) mit der entsprechenden Farbe dargestellt, in welcher die Außenbeleuchtung gerade leuchtet.

Erfahre mehr und sieh dir unsere Leistungen an. Wir individualisieren auch dein Zuhause.

Eines noch vorweg: Das kannst du natürlich nicht nur umsetzen wenn du ein neues Haus baust oder erst deine Fassade machen musst. Du kannst selbstverständlich auch deine bestehende Außenbeleuchtung entsprechend anpassen.

Empfehlung – verwendete Geräteträger

Sofern du dein Haus mit einem Vollwärmeschutz verkleidest, empfehle ich dir, Geräteträger für deine Lampen und Steckdosen oder anders gesagt, für alles was du an deiner Fassade befestigen möchtest, einzusetzen. Vergiss nicht, eine smarte Beleuchtung hat alleine schon aufgrund der Lampen ein höheres Gewicht als herkömmliche LED Lampen bei denen man das Leuchtmittel nicht tauschen kann.

Ich habe auch nach längerer Zeit keine Lampen welche schief auf der Fassade hängen. Also hier eine klare Empfehlung zum Einsatz dieser Träger. Am Bild kannst du die provisorische Beleuchtung sehen. Die Geräteträger habe ich natürlich lange vor dem Vollwärmeschutz dort positioniert und getestet. Hier haben wir auch das Fehlen der Lampen am hinteren Erker festgestellt.

Die Lampengehäuse selbst kannst du dann übrigens direkt mit Spax oder ähnlichen befestigen. Ich empfehle dir natürlich rostfreie Schrauben dafür zu verwenden. So können keine unschönen rostspuren auf deiner neuen Fassade entstehen.

Eingesetzt habe ich das System von Kaiser*. Nicht nur die Geräteträger kann ich hier empfehlen. Ich habe, wie oben bereits erwähnt, auch die Steckdosenträger im Einsatz. Die Mehrkosten sind jeden Cent wert.

Gut das war jetzt ein kleiner Ausflug zu Themen, um die es in diesem Beitrag nicht geht. Kommen wir wieder zurück zum Thema smarte Beleuchtung.

Warum habe ich TRÅDFRI mit Hue gemischt

Sieht man sich die Preise für eine Hue-Color-Ambiance E27 Lampe an und rechnet diese mal 16 Stück kommt eine beträchtliche Summe zusammen. Das alleine war aber nicht das Problem. Es wird mit keinen Wort erwähnt ob diese Lampen in eine Außenleuchte (Glaszylinder) eingebaut werden können. Meine Bedenken gingen einerseits in Richtung UV und andrerseits in Richtung Hitze durch Sonneneinstrahlung und damit hin zur deutlichen Reduktion der Lebensdauer.

Rechnet man mit einen Doppelpack Hue-Color-Ambiance E27 liegt man bei ~80€, was mit einer Gesamtsumme von immerhin ~640€ bei 16 Lampen zu buche schlagen würde. Für einen Versuch mit unklaren Ausgang ist mir dieser Betrag doch ein wenig hoch vorgekommen. Aber nicht nur das, sollten die Lampen dann immer wieder einmal kaputt gehen, wollte ich nicht immer ~40€ pro Ersatzlampe ausgeben.

Daraufhin habe ich mir das IKEA TRÅDFRI System angesehen. Die E27 LED Lampe mit Farbspektrum kostet dort 19,99€ pro Stück. Das ist immerhin die Hälfte von dem, was ich für eine Philips E27 Lampe ausgeben müsste (abgesehen davon, wenn es gerade Angebote gibt). Somit wäre der Schaden, sofern es zu Problemen mit UV oder Hitze kommt, nicht ganz so dramatisch und auch das austauschen einzelner Lampen kommt sehr viel günstiger.

Welche Unterschiede gibt es zwischen Hue und TRÅDFRI Lampen

Bevor ich mit der Umsetzung gestartet habe, habe ich mir zuerst einmal eine Lampe von IKEA nach Hause geholt und diese mit einer Philips Hue verglichen. Optisch unterscheiden sich die Lampen deutlich. Währen die Philips Hue sich wie ein Trichter nach oben verbreitert und am Kopf abgeflacht ist, ist die IKEA TRÅDFRI von der Form her wie eine herkömmliche Lampe. Auffallend ist der Gewichtsunterschied. Die Philips Lampe ist deutlich schwerer als die Lampe mit den Namen TRÅDFRI.

Natürlich hat mich aber weniger das Design der Lampe interessiert als die Funktion und das Farbspektrum. An dieser Stelle muss man sagen, wenn man auf das Farbspektrum sehr viel wert legt, ist die Philips Lampe definitiv die besser Wahl und den Mehrpreis in dieser Kategorie auch Wert.

Ein mischen der unterschiedlichen Lampen würde ich dir nicht empfehlen. Zumindest solange nicht, solange sich die Lampen im selben Sichtfeld befinden. Bei der Farbwiedergabe gibt es einen deutlichen Unterschied zwischen den beiden Systemen. Wichtig zu erwähnen wäre noch, ich habe das bereits im Jahr 2019 umgesetzt. Somit kann es durchaus sein das sich hier etwas geändert hat.

Was ich auch recht interessant finde, alle 16 Lampen haben die gleiche Farbdarstellung. Mir wäre keine Lampe aufgefallen die in der Farbintensität abweicht. Auch nach längerer Nutzung nicht.

Ansteuerung der smarten Beleuchtung

Nachdem ich mir die Unterschiede der Lampen angesehen habe und für mich die Vor- und Nachteile abgewogen habe, ging es zur Umsetzung. Natürlich sollte eine smarte Beleuchtung auch entsprechend smart gesteuert werden. Hier gab es mehrere Überlegungen:

Einerseits wäre es möglich gewesen über Node-RED das IKEA Gateway anzusteuern. Das hätte aber den Nachteil gehabt, dass ich, sofern ich die Lampen manuell steuern möchte, die IKEA-App zusätzlich am Handy benötigt hätte. Der Vorteil wäre gewesen, dass die Lampen entsprechende Updates bekommen.

Andererseits habe ich ein bestehendes Hue System im Haus, welches ich mittels der Philips-App bediene. Mit der App bin ich übrigens weitestgehend zufrieden. Vor allem die Hue-Labs Funktionen sind ein nettes Feature welches ich nicht mehr missen möchte.

Somit wollte ich die IKEA Lampen, zusammen mit den Philips Lampen, in der Hue-App steuern.

Kann ich TRÅDFRI Lampen mit der Hue-App steuern?

Kurz gesagt, Ja, das geht sogar wunderbar!

Alles was du dazu machen musst ist ein Reset der TRÅDFRI Lampe. Dazu einfach die Lampe schnell 5x aus- und wieder einschalten. Wenn der Reset erfolgreich war, dimmt die Lampe pulsierend auf und ab. Ab diesen Zeitpunkt kannst du die Lampe wie gewohnt in deiner Hue-App anlernen und danach steuern. Eigentlich ist es fast so, als wäre es eine Philips Lampe.

Aber nicht nur das geht. Ich habe ganz zu Beginn, als das Thema mit smarter Beleuchtung angefangen hat, Osram lightify Lampen gekauft. Auch diese habe ich mittlerweile an meine Hue-Bridge angelernt. Die Steuerung und die Funktionen lassen auch hierbei kaum Wünsche offen. Das Anlernen funktioniert übrigens gleich wie bei der TRÅDFRI Lampe.

Welche Nachteile hat es?

Ein Nachteil ist es (oder könnte es sein), dass die TRÅDFRI Lampen an der Hue-Bridge keine Updates machen können. Ob man für seine smarte Lampe Updates benötigt, muss man selbst entscheiden. Ich für meinen Teil benötige diese Updates nicht. Auch die Hue-Laps Funktion „Colorloop“ funktioniert mit den TRÅDFRI Lampen (alle anderen Funktionen funktionieren ganz normal) leider nicht. Aber ansonsten sind mir keine nennenswerten Nachteile aufgefallen.

Wie passt nun Node-RED zu meiner smarten Beleuchtung?

Ein smartes Lichtsystem zu haben, welches sich über eine App steuern lässt, ist das eine. Ein smartes Lichtsystem in seine Smart Home Umgebung zu integrieren, welches sich zusätzlich mit einer App steuern lässt, ist aber das andere.

Aktuell haben wir ein Smart Home von Homematic verbaut. Dieses bietet zwar die Möglichkeit Hue Komponenten direkt zu integrieren, jedoch war mir diese Lösung zu unflexibel. Somit habe ich Node-RED für mich entdeckt.

Mit Node-RED ist es möglich, Philips und Homematic (und noch viel mehr) miteinander zu vernetzen. Durch die Grafische Programmieroberfläche ist es zudem sehr einfach komplexe Sequenzen zu „zeichnen“.

Um alles miteinander zu vernetzen wurden unter anderem folgende Paletten in Node-RED verwendet:

Screenshot von Node-RED

Ich habe das ganze jetzt ~2 Jahre im Einsatz und kann bestätigen das Node-RED sehr zuverlässig und vor allem unauffällig seine Arbeit verrichtet. Egal ob es nun direkt auf der CCU installiert wird oder als extra Serveranwendung zum Einsatz kommt.

Du brauchst Hilfe? Wir sind für dich da!

Node-RED kann übrigens viel mehr. Du kannst dir dort mit ein paar Klicks eine einfache Visualisierung zusammenklicken oder aber deine Homematic in die Apple Home App einbinden. In Verbindung mit einem Apple TV ist das sehr nützlich, sofern du Geräte von Apple verwendest.

Welche Erfahrungen habe ich nach 2 Jahren Nutzung gemacht

Ich bin mit meiner smarten Beleuchtung sehr zufrieden. Innerhalb von 2 Jahren wurde erst eine Lampe von 16 Stück defekt. Bei dieser einen Lampe ist der Funkchip ausgefallen. Vergilbungen oder defekte aufgrund der UV Strahlung konnte ich nicht feststellen.

Was allerdings für dich interessant sein könnte, selbst die ausgetauschte Lampe hat das gleiche Farbspektrum wie alle anderen. Und das war immerhin ein Jahr später.

Ab und zu ist es vorgekommen, dass eine Lampe einmal nicht erreichbar war, dass lässt sich aber ganz einfach durch einen Neustart der Lampen beheben. Ich denke das ist weniger dem System geschuldet als der Tatsache das die Entfernungen bei mir dich relativ groß sind und ich nur eine Hue-Bridge im Einsatz habe.

Zwischenzeitlich habe ich das Problem mit einem zusätzlichen Schaltaktor komplett beseitigt. Über Node-RED wird nach jedem Einschaltbefehl überprüft ob auch jede Lampe erreichbar ist. Sollte das nicht so sein, werden die Lampen durch den Schaltaktor einfach neu gestartet und wieder eingeschaltet. That´s it, so einfach kann smarte Technik mit einem Smart Home zusammenarbeiten.

Welche Funktionen wurden umgesetzt

Sobald die Grundkonfiguration geschehen ist, gibt es für die Kreativität bei der Umsetzung deiner smarten Beleuchtung quasi keine Grenzen mehr. Ob du nun jede Lampe in einer anderen Farbe leuchten lässt oder die Außenbeleuchtung im Takt der Musik blinken lässt ist eigentlich egal. Für mich war es unter anderem wichtig, dass die Beleuchtung den Titel smarte Beleuchtung auch wirklich verdient und uns wirklich einen Nutzen bringt.

Ich habe zum Beispiel folgende Funktionen umgesetzt:

  • Jeden Tag ab Einbruch der Dämmerung wird das Haus für 2 Stunden in einer beliebigen Farbe gedimmt beleuchtet (bis maximal 22 Uhr).
  • Wenn das Dämmerungslicht aus ist, übernehmen mehrere Bewegungsmelder die Lichtsteuerung und schalten das Licht bei Bewegung partiell ein. Die Bewegungsmelder sind dabei so positioniert das keine vorbeilaufenden Tiere das Licht aktivieren.
  • Auf den Terrassen werden, je nach Bedarf, jeweils 2 Lampen als Terrassenbeleuchtung genutzt.
  • In der Nacht wird die Außenbeleuchtung zur Unterstützung der Kamera Nachtsicht genutzt. Die Kameras werden ebenfalls über die Bewegungsmelder getriggert.
  • Notfallbeleuchtung
  • Alarmlicht
  • und natürlich vieles mehr…

Wie sieht die smarte Beleuchtung nun aus

Ich bin zufrieden mit unserer smarten Beleuchtung. Es kann jede Lampe in jeder beliebigen Farbe, mit jeder beliebigen Helligkeit, leuchten. Die Einbauspots bei der Türe wurden übrigens bewusst von der anderen Beleuchtung getrennt. Somit hat man im Eingangsbereich immer die optimale Beleuchtung. Das ist insbesondere für die Türkamera ein riesen Vorteil!

Hier kommen übrigens die Vorzüge einer Homematic Installation zu tragen. Der Dimmaktor, der die Einbauspots steuert, ist mit den Bewegungsmelder direkt verknüpft (ohne Umwege über die Steuerzentrale). Das hat den Vorteil, dass diese Beleuchtung auch dann angeht, wenn die Steuerzentrale einmal ein Problem haben sollte. Aber nicht nur das, durch diese direkte Verknüpfung gibt es quasi keine zeitliche Verzögerung von der Detektion bis hin zur Aktivierung der Einbauspots.

Zugegen, werden alle Lampen auf 100% aufgedreht, schießt es selbstverständlich deutlich über das Ziel hinaus. Selbstverständlich sollte man dabei auch an seine Nachbarn denken, aber aus diesem Grund werden die Lampen bei Dämmerung auch nur mit 5% ihrer Leuchtkraft betrieben (das spart nebenbei auch Strom). Sollte es aber notwendig sein, aus welchen Grund auch immer, Licht im Garten zu haben, ist auf die Beleuchtung definitiv Verlass und es werden damit sicher nicht nur Tiere verscheucht.

Selbstverständlich ist es möglich die smarte Beleuchtung auch noch zu erweitern. So kannst du beispielsweise deine Bäume in der gleichen Farben beleuchten, wie dein Haus leuchtet. Sobald deine Infrastruktur vorhanden ist, nimmst du einfach eine geeignete Lampenfassung, lernst eine smarte Lampe an und fügst sie deiner Installation hinzu. Und ja, wie du wahrscheinlich schon vermutet hast, habe ich das natürlich auch schon umgesetzt.

Und warum braucht man smarte Beleuchtung

Ob man das alles wirklich benötigt, kann ich nicht beantworten. Es ist aber alleine schon der Gedanke, dass man es kann, für den es sich lohnt diese Sachen umzusetzen. 🙂

Ich kann dir nur soviel dazu sagen, vermissen möchte ich das System nicht mehr. Wenn es auch Zeit wird für deine smarte Beleuchtung und du gerne Unterstützung möchtest, sind wir selbstverständlich für dich da.

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